Rassenbeziehungen müssen wissenschaftlich untersucht werden

Nein, Sie dürfen die Nazikeule im Halfter lassen. Interessant, Rassen bei Hunden sind erlaubt, sogar gefördert, beim Menschen ein wissenschaftliches Tabu, die Biologie verdrängt (oder leugnet) sie. Warum? Also eine Rasse ist eine Gruppe von Menschen, die ein gemeinsames, sichtbares Merkmal haben oder sogar eine Gruppe von Merkmalen, welche im Prinzip einzigartig ist. Wo genau eine Rasse anfängt, also wo die Grenzen sind ist wissenschaftlich nicht wirklich beschreibbar. Menschen können sich einer Rasse zugehörig empfinden, die eigene Rasse überhöhen und andere runter setzen. Alles Dinge, die ich verabscheue. Aber wenn ich sage, dass ich ein (alter 😉 ) weisser Mann bin, so ist das zuerst schlicht wahr und sagt nichts darüber aus, wie ich zu anderen für mich sichtbare Rassen stehe. Meine Meinung ist ganz klar: alle Rassen (wie auch immer eingeteilt) sind gleichwertig, aber sie sind eben auch ganz wenig unterschiedlich oder eben nicht ganz gleich. Die Gleichwertigkeit der Rassen (wie bei Hunden) ergibt sich aus dem Fakt, dass alle Rassenmischungen zusammen Kinder haben können und diese dann auch wieder Kinder, das heisst tatsächlich, dass es keine wesentlichen genetische Unterschiede bei den menschlichen Rassen gibt. Im Prinzip sind menschliche Rassen unspektakulär und im Prinzip könnte man sie wissenschaftlich tatsächlich bei Seite legen. Leider gibt es klar Probleme im Zusammenleben verschiedener Rassen und das muss untersucht werden, denn es gibt auch Rassenkombinationen die keine Probleme verursachen. Ein schönes Beispiel sehen sie in Hongkong, wo die einheimische chinesische Bevölkerung eine länger Zeit unter der englischen Knute lebten. Steigen sie heute in die Untergrundbahn, von 10 Menschen, die sie sehen, sehen sie auch weiss-europäisches Blut, also Mischlinge. Ganz interessant ist, dass das Zusammenleben offensichtlich völlig problemlos läuft. Ganz anders sieht das Verhältnis zwischen Gelb und Schwarz aus, die Ablehnung schwarzer ist offensichtlich und man muss nur ein Wenig in die Geschichte um das beweisen zu können. Nach dem Zusammenbruch des Commonwealth durften alle ehemaligen Commonwealth-Bürger Wohnsitz in England nehmen, was durchaus benützt wurde. Sie finden aber kaum einen in Hongkong lebenden ex-Commonwealther schwarzer Hautfarbe obwohl Hongkong Teil von England war. Das kann nur an der grossmehrheitlichen Ablehnung der Schwarzen durch die Chinesen liegen, was denn sonst. Ob übrigens Schwarze die Gelben auch ablehnen, weiss ich nicht, die wenigen Schwarzen in Hongkong sind so eine Minderheit, dass man das gar nicht sehen kann. Weiter interessant ist, dass alle Asiaten, die ich kenne, weiss sein möchten und ein Hongkong Bürger schüttelt den Kopf, wenn ich erzähle, dass wir Bräunungsstudios haben (die dachten alle, der macht ein Spässchen) aber ich glaube dass fast alle Asiatinnen irgend eine Machmichweiss-Crème verwenden und Sonnenschirme sind wichtiger als Regenschirme.

Gut, wenden wir uns jetzt den Rassen zu, die es offensichtlich nicht so gut miteinander können, obwohl objektiv gar kein sichtbarer Grund vorliegt. Ich sehe öfters Vertreterinnen von Rassen, Mischlingen, die mir vom Auge – und da kann ich vermutlich als alle Stellvertreter des “weissen Mannes” sprechen – her sehr gut gefallen, Am Auge des Betrachters kann es also nicht liegen und genauso dürfte das auf der weiblichen Betrachterseite aussehen. Bevor ich mich wieder in die Biologie flüchte, ich möchte einfach wissen, warum sich gewisse Rassen ziemlich grundsätzlich schwerer ertragen als andere. Gäbe es eine biologische Ursache, dann müssten wir ein paar Dinge im Alltag quasi neu überdenken. Da, wo solche Rassen zusammenleben müssen, sollte man wohl in dem Sinne toleranter werden, dass man Clubs für Weisse und Clubs für Schwarze eben zu lässt, einfach weil es natürlich ist. Selbstverständlich sollte es auch immer gemischte Clubs geben, denn sonst könnten ja gemischte Paare gar nicht mehr gemeinsam Ausgehen! Zusätzlich müsste man sich auch ernsthaft fragen, ob eine Adoption schwarzer Kinder in weiss dominierten Länder Sinn macht und zwar für das Kind! Machen wir dem Kind nicht mehr Probleme, als wir mit der Adoption lösen?

Nun zum Geruchssinn. Geruch wird durch Menschen in seiner Bedeutung komplett unterschätzt. Tatsache ist, dass wir Stoffe riechen und wir merken es gar nicht, aber sie wirken. Ich könnte jetzt über Bienen und Ameisen (wäre auch mal ein Blog wert, denn die Frage ist ja spannend: ist eine Ameise ein Tier oder ist gleich der ganze Haufen ein Tier) reden, aber reden wir über Herdentiere und rudelbildende Tiere. Die Gruppenzugehörigkeit bei Wölfen wird sinnvollerweise auch über den Geruch gelöst, denn riechen kann man auch, wenn das Auge versagen würde (Nebel, Dunkelheit). Die Gnus und mit Ihnen alle Herdentiere benützen den Geruch für die Synchronisation quasi der Paarungsbereitschaft um damit sicherzustellen (die Jungtiere sind ja alles quasi Nestflüchter), dass die Herde sehr schnell wieder weiterziehen kann. Die Parungsbereitschaft selber riechen die meisten Säugetiermänner und werden damit giggerig 😉 . Menschen-Weibchen sind, wie Gnus, in der Lage ihre Mens zu synchronisierung, es braucht nur eine gewisse Nähe oder aber den regelmässigen Austausch eines Taschentuches (je eines!), das zwei Frauen in ihrer Achselhöhle tragen und dieses quasi periodisch übers Kreuz beriechen. Was wir daraus sehen ist, dass wir Menschen eher unbewusst bedeutend mehr riechen, als wir persönlich wissen/erfahren. Es schein auch, dass gewisse Pheromone (so nennt man diese Geruchsboten, finden sich im menschlichen Urin z. B., haha beobachten Sie mal einen männlichen Hund) bei der menschlichen Paarungsbereitschaft ein Rolle spielen! Aber viel wichtiger schein mir noch der Fakt zu sein, dass in allen Sprachen die ich gelernt habe der Satz: ich kann jemanden nicht riechen Eingang gefunden hat und verstanden wird. Das kann nicht Zufall sein.

Wenn ich genügend Geld hätte, dann würde ich einen Preis stiften für den Forscher, der meine Frage wissenschaftlich angeht. Ist meine Vermutung (da würde ich eine Wette eingehen) zutreffend, wäre das der Start einer fruchtbaren Diskussion über das Zusammenleben von verschiedenen Rassen. Mit einbezogen werden müssten insbesondere auch Mischling, denn das Problem besteht fast stärker in der 2. Generation (e.g. Obama, der hat sich einfach für Schwarz erklärt, eigentlich eine Lüge und ein amerikanischer Professor und Buchautor hat in quasi gleicher Lage sich für Weiss erklärt und seine ganze Biographie manipuliert) und da kann man sich scheinbar für eine Seite entscheiden und das funktioniert dann besser, als wenn man es nicht tut. Warum? Gesucht ist also ein mutiger und ambitionierter Biologe!

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1 Kommentar

  1. Dass die Chinesen lieber weiss als braun sein möchten, hat einen gesellschaftlichen Hintergrund. Traditionell waren die Bauern auf dem Feld, in der chinesischen Kultur die einfachen Arbeiter, durch die tägliche Arbeit an der Sonne braun. Dadurch konnte man aufgrund der Hautfarbe erkennen, welcher Klasse der Mensch angehörte.

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