Rekapitulation und good news

Seit 162 Tagen ist mein Blog nun aktiv. Folgende Besucherzahlen kann ich festhalten:

  1. das entspricht fast 2 (1.96) user pro Tag
  2. das entspricht fast 7 (6.92) gelesene Artikel pro Tag
  3. die Reihenfolge der meistgelesenen Artikel ist Regulation, Rassenbeziehungen, alter weisser Mann, CO2
  4. jeder user hat auch meine Kurzvorstellung gelesen, was für mich sehr positiv ist, weil das ein gutes Licht auf die Qualität der Leser wirft. Man muss wissen, woher der Wind weht 😉

Zuerst gilt mein Dank allen Lesern, die sich die Zeit nahmen. In dieser hypernervösen Zeit einen langen Text zu lesen ist nicht selbstverständlich und es ist ja nicht so, dass ich ein begnadeter Schreiberling bin. Somit kann ich davon ausgehen, dass Inhalte überzeugt haben, selbst dann, wenn die eigene Meinung von meiner abweicht!

Ich habe ja diesen Blog begonnen, weil ich zu erkennen glaubte, dass gewisse, vor allem Angst machende Entwicklungen kritisch hinterfragt werden müssen. Interessant bleibt weiterhin der Fakt, dass die reale und berechtigte Angst vor den Folgen der Massenimmigration in Europa sowohl mainstream-medienmässig als auch von der Mehrheit der Politiker echt todgschwiegen wird und die wenigen Abweichler sind gleich alles Nazi. Ich habe mich auch dazu schon mehrfach geäussert und in meiner Pipeline ist da noch ein zusätzlicher Artikel mit dem Fokus auf Brain Drain.

Nun zum Abschluss noch die gute Meldung. Der unwissenschaftliche Klimahype und auch die Energiewenden kippen, weil jetzt eindeutig die Kritiker Terain gewinnen. Sogar das Wort Kernkraft kommt wieder mit Macht zurück und wird breiter diskutiert, interessanter Weise auch von Menschen, die immer noch an den menschgemachten Klimawandel glauben. Hier nun 3 Links zur Veranschaulichung:

  • ein Aufruf eines Mannes zum Marschhalt beim “Klima”, einer, der es schon lange besser wissen müsste, ein langjähriger Klimahyper. Ein Vorbote, nenne ich das 😉
  • eine neuere wissenschaftliche Arbeit zum menschgemachten Klimawandel, der Stanford Professor suchte 6 Jahre eine Zeitschrift, welche den Artikel überhaupt veröffentlicht… Wer das physikchinesisch nicht versteht, hier eine kurze Zusammenfassung. Hier noch eine echte wissenschaftliche Diskussion zum Artikel, das gibts doch noch.
  • Ein durchaus geniessbares Video, sie müssen nur den Start weglassen (er outet sich als Klimahyper 😉 ). Dann aber geht es ruck zuck, ein Ökonome, der rechnen kann. Der Titel heisst: Energiewende ins nichts! Es sei verraten, nach aller gekonnten Rechnerei, es bleibt nur die Kernkraft übrig – so einfach! Und was tun die Chinesen in der Zwischenzeit, sie bauen wie wild Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke. Letzteres ist aus meine Sicht nicht schön, aber verdammt ökonomisch für China 😉 .

Als Zeitgenosse bin ich auf die nächsten Monate gespannt. Gespannt vor allem, wie da alle Mainstream-Presseerzeugnisse und die ach so grünen und pseudogrünen Politiker sich ohne Fehler ein zu gestehen raus lavieren werden. Köstlich!

Am gespanntesten bin ich auf die FDP-Schweiz, das könnte zum Todesstoss führen und um ehrlich zu sein, mir täte es nicht sehr leid…

Wenn die gute Frau Merkel, die Baumeisterin der tollen “Energiewende ins nichts”, ein wenig Füdli hätte, müsste Sie nach dem Video sofort zurücktreten und sich selber wegen nichtsnutziger Verschleuderung von Steuergeldern anklagen. Das wird nicht passieren. Ja und unsere Doris, ich erwarte nächstens eine flammende Rede für den Bau von 2 Kernkraftwerken (faktisch ist es schon zu spät!) von diesem Wendehals!

Fazit: es kommt gut, aber nur langsam!

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2 Kommentare

  1. Hallo Herr von Burg, die Idee vom Recykling ist von der Materie her gut gedacht, jedoch scheitert sie am Faktor Mensch, der eben sehr oft von Macht, Geld, Gier und Korruption gersteuert wird und somit solche an sich gute Möglichkeiten verunmöglichen. Der Mensch bleibt Mensch…. leider!

    1. Danke Herr Bonvin!
      Ich sehe das natürlich nicht so negativ und was man heute sieht, ist dass die Menschen für Gutes (oder bei Gretchen vermeintlich Gutes) auch bereit sind etwas beizutragen. In meiner (sehr ökonomischen, nicht esoterischen) Vorstellung bezahlt der Konsument nur für professionelle Abfalltrennung und die Deponierung, nicht aber Miete für die Deponie. Wenn es sich ökonomisch lohnt die Deponie abzubauen (neue Verfahren oder hohe Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt), um quasi wieder reine Rohstoffe zu bekommen, dann hat das Deponieland mindestens Steuereinnahmen. Geld, Gier und Korruption gibt es tatsächlich, aber gerade in solchen Ländern werden ja oft heute Rohstoffe abgebaut. Und irgendwie funktioniert das einigermassen umweltverträglich (Ok noch nicht überall). Die Kosten für die Deponierung sind quasi eine Lenkungsabgabe (Vermeidung teurer Abfalltrennung: b.s.p. diverse Verbundstoffe). Der Produzent müsste die Abgabe berechnen und erheben und der Endverkäufer müsste den Abfall zurücknehmen und die Entsorgung anstossen (Trennung und Deponie). Wir machen heute schon solche Ding (e.g. Elektroschrott), aber nicht nachhaltig genug (viele alte Cömpis landen heute noch in Afrika) Natürlich werden nicht alle auf diesen Zug aufspringen, aber ich sehe eben neben dem ökologischen Reiz auch den ökonomischen und zusammen ist das einen Bomben-Mischung ;-).

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